RODO DE

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 25. Mai 2018 gilt die Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung)   (sog. Polnisch: RODO- Deutsch: DSGVO) 

Auf Grundlage der geltenden Rechtsvorschriften informieren wir, dass:

  1. Für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist DREWPOL GmbH Kommanditgesellschaft verantwortlich – Ihre personenbezogenen Daten werden auf Grundlage der geltenden Rechtsvorschriften, abgeschlossenen Verträge und aufgrund Ihrer Zustimmung verarbeitet.
  2. Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt zum Zwecke:
    • Erfüllung der Pflichten, die  im Vertrag vorgesehen wurden und die sich aus Rechtsvorschriften ergeben  - Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO; 
    • Beachtung der Rechtsvorschriften, insbesondere Durchführung der Rechtspflichten, die mit dem Vertragsabschluss verbunden sind -   6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO;
    • Geltendmachung von Ansprüchen und Verteidigung vor Ansprüchen, die mit dem geschlossenen Vertrag verbunden sind - 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO.

 

  1. Ihre personenbezogenen Daten werden durch den Zeitraum verarbeitet, der zur Durchführung der im Punkt 4 bestimmten Zwecke notwendig ist. Und nach dieser Zeit durch einen Zeitraum und im erforderlichen Bereich gemäß geltender allgemeinen Rechtsvorschriften.
  2. Da Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden, steht Ihnen das Recht auf:
    • Zugang zu Ihren personenbezogenen Daten, darunter das Recht auf Kopie dieser Daten;
    • Recht auf Berichtigung (Korrektur) der personenbezogenen Daten – falls die Daten nicht korrekt oder unvollständig sind; 
    • Recht auf Löschung der personenbezogenen Daten (sog. Recht auf Vergessenwerden) falls:
      • die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
      • die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung stützte,
      • die betroffene Person legte Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor,   
      • die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet,  
      • die personenbezogenen Daten müssen gelöscht werden zwecks Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung;  
    • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung der personenbezogenen Daten, falls :
      • die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird,
      • die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt,  
      • der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt,  
      • die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung  eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen;  
    • Recht auf Datenübertragbarkeit – im Falle, dass folgende Bedingungen erfüllt sind:
      • die Verarbeitung der personenbezogenen Daten beruht auf einer Einwilligung oder auf einem Vertrag, die mit der betreffenden Person abgeschlossen wurde,
      • die Verarbeitung erfolgt mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt;
    • Widerspruchsrecht gegenüber Datenverarbeitung – falls folgende Voraussetzungen erfüllt sind: 
      • Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten Widerspruch einlegen, falls die Verarbeitung für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;

 

      • die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen, insbesondere dann, wenn es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt

 

  1. Falls die Verarbeitung der personenbezogenen Daten aufgrund der Einwilligung der betroffenen Person erfolgt (Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO) kann man diese Einwilligung jederzeit rückgängig machen. Diese Rückgängigmachung hat keinen Einfluss auf die Übereinstimmung der Verarbeitung, welche aufgrund der vorherigen Einwilligung gemäß geltenden Rechtsvorschriften gemacht wurde. 
  2. Falls Sie den Verdacht schöpfen, dass die personenbezogenen Daten unrechtmäßig verarbeitet werden, steht Ihnen das Recht zu, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für Datenschutz einzulegen. 
  3. Falls die Datenverarbeitung auf Grundlage der Einwilligung der betroffenen Person erfolgt, ist die Bekanntgabe dem Verantwortlichen Ihrer personenbezogenen Daten freiwillig.
  4. Bekanntgabe Ihrer personenbezogenen Daten ist pflichtig, wenn es dazu eine rechtliche Voraussetzung gibt oder falls es diesbezüglich einen Vertrag zwischen den Parteien gibt.
  5. Ihre Daten können automatisiert verarbeitet werden und werden nicht profiliert.

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